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Dadurch dass der Kalk sich vorwiegend an den heißesten Stellen ansetzt, sind vor allem Heizstäbe in Boilern, Wasserkochern oder auch Waschmaschinen ständig mit Kalk behaftet. Die Dicke der Kalkschicht nimmt stetig zu und verhindert so eine effektive Wärmeabgabe an das Wasser. Dies bedeutet also, dass wir Monat für Monat schleichend aber unaufhaltsam  mehr und mehr Stromkosten zu bezahlen haben.

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Aber noch wichtiger wie die Entkalkung selbst , ist das austauschen der abgenutzten Opferanode. Die Opferanode verhindert ,dass die galvanische Spannung, die zwischen der Boilerwand (Eisen) und der Heizspirale  (Kupfer) entsteht, nicht am unedlen Metall (Eisen) Löcher durch fortschreitende Korrosion bildet.

Die Opferanode besteht aus Magnesium und ist somit das unedelste Element  im Boiler, was dazu führt, dass nicht die Boilerwandung sondern die Anode sich auflöst. Durch regelmäßiges ersetzen der Anode ( alle 24 Monate ) im Zusammenhang mit der Entkalkung, verhindert man somit ein frühes durchrosten des Boilers und kann dadurch eine Menge an Energie und Materialkosten einsparen.

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